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Klimaagentur Essen
Umweltamt
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45127 Essen
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Klima-Initiative Essen.
Handeln in einer neuen Klimakultur

Die Klima-Initiative Essen im Film

Der Film „100 Sekunden für die Energiewende“ entstand anlässlich der Abschluss-Konferenz des Wettbewerbs „Energieeffiziente Stadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), die am 10. Oktober 2016 in Stuttgart stattfand. Als eine von insgesamt fünf Gewinner-Städten nutzte Essen den fünfjährigen Förderungszeitraum, um innovative Technologien, Instrumente und Dienstleistungen umzusetzen. Wie der kurze Film zeigt, gehört Essen zu den Vorreitern in Sachen Energieeffizienz und hat diese Chance unter anderem durch die Einrichtung und Etablierung der städtischen Klimaagentur erfolgreich genutzt.
(C) Herausgeber des Films ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung, produziert wurde er von der KNITTERFISCH GbR, Dresden.

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Die Klima-Initiative Essen stand unter dem Dach der klima|werk|stadt|essen und hat viele Essenerinnen und Essener für den aktiven Klimaschutz gewonnen.

Städte werden nicht nur durch die gebaute Umwelt, wirtschaftliche, technologische und politische, sondern zugleich auch von der Dynamik sozialer und kultureller Entwicklungen geprägt. Diese Sichtweise ist in den meisten Ansätzen zur Verbesserung der Energieeffizienz in urbanen Ballungsräumen bisher vernachlässigt worden. Das Projekt „Klima-Initiative Essen. Handeln in einer neuen Klimakultur“ verfolgte deshalb einen partizipatorischen Handlungsansatz, der technologische Maßnahmen und kommunalpolitische Dienstleistungen verknüpft.

Vier Handlungsfelder

Die Umsetzung des Projektes erfolgte in den Handlungsfeldern: Stadtentwicklung, Erneuerbare Energien, Mobilität und Gebäude. Dadurch wurde das stadtgesellschaftliche Ziel unterstützt, den CO2-Ausstoß um 40% im Vergleich zum Jahr 1990 zu reduzieren. Zu diesem Zweck wurde eine für das Ruhrgebiet charakteristische regionale Klimakultur in der Stadt Essen gefördert, die für die effektive Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen durch die aktive Beteiligung von Bürgern, Institutionen, Unternehmen, Kommunalverwaltung und Kommunalpolitik sorgt.

Eine systematische Netzwerkarbeit identifizierte Akteure, die bereits einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und ermöglichte es, neue Dienstleistungen und Angebote für eine zukunftsfähige, energieeffiziente Stadt auf den Weg zu bringen. Diese Elemente des Projektes förderten das „Handeln in einer neuen Klimakultur“ und stärkten das intelligente Zusammenwirken von Anreizen, Lebensstilen, Infrastrukturen und Rahmenregeln in den Handlungsfeldern und der Stadtgesellschaft. Kommunikative Maßnahmen, wie z.B. Kampagnen unterstützten diesen Prozess maßgeblich.