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Solarenergie für Jedermann

Im Rahmen des kommunalen Klimaschutzes sollen Bürgersolarstrom-Anlagen entstehen, an denen sich jeder interessierte Bürger beteiligen kann.

Das Umweltamt der Stadt Essen und das Amt für Immobilienwirtschaft wollen auch Bürgern, die zur Miete wohnen Solarenergie zugänglich machen. Im Rahmen des kommunalen Klimaschutzes sollen Bürgersolarstrom-Anlagen entstehen.

Für Bürgerinnen und Bürger, die kein eigenes oder für die Photovoltaik geeignetes Dach haben, wird damit die Möglichkeit geschaffen, sich an einer Bürgersolarstromanlage zu beteiligen. Somit bedeutet ein Engagement für den Umwelt- und Klimaschutz auch die Möglichkeit von den Förderungen und Vergütungssätzen beim Solarstrom zu profitieren.

Investieren in eine Bürgersolarstrom-Anlage

Die Interessenten - Privatpersonen oder gemeinnützige und gewerbliche Antragsteller - können eine Betreibergemeinschaft oder -gesellschaft bilden und einzeln oder gemeinsam investieren. Mit der Errichtung und Betreuung der Photovoltaikanlage wird ein Solarbauer beauftragt. Damit können das örtliche Handwerk gestärkt und Arbeitsplätze gesichert oder geschaffen werden. Interessierte Bürger zahlen einen Betrag in einen Fonds ein und erwerben somit einen Anteil an der Anlage. Über eine Laufzeit von 20 Jahren soll wie bei einem Fonds eine Art Rendite von etwa vier bis sieben Prozent ausgezahlt werden.

Solaranlagen: Aktiver Klimaschutz

An allen Standorten zusammen können auf einer Gesamtdachfläche von 3100 Quadratmetern insgesamt etwa 180.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugt werden. Die Stromproduktion deckt den Bedarf von 40-45 Einfamilienhäusern. Dies ergibt eine jährliche Reduzierung von 126 Tonnen Kohlendioxyd.

Kontaktinfo

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Stabsstelle Klimaschutz

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