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Erneuerbare Energien

Aufgrund der begrenzten Ressourcen fossiler Energieträger (Erdgas, Erdöl, Kohle) und der von der Bundesregierung nach den Ereignissen in Fukushima/Japan beschlossene Atomausstieg machen die erneuerbaren Energien zu einem zentralen Pfeiler der künftigen Energieversorgung. Der Ausbau der Strom- und Wärmeerzeugung aus Sonne, Wind, Wasser, Erdwärme und Biomasse ist entscheidend für das Gelingen der Energiewende und das Erreichen der Klimaschutzziele, sowohl auf nationaler als auch auf kommunaler Ebene. Und die Erneuerbaren sind auf dem Vormarsch: Im Jahr 2012 wurden bereits 12,6 % des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland durch erneuerbare Energie erzeugt (zum Vergleich: unter 5 % in 2002). Dieser Anteil soll laut den Beschlüssen der Bundesregierung und den Gesetzten zur Energiewende im Jahr 2020 auf 18 % ansteigen, damit das Klimaschutzziel die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 (bezogen auf 1990) um 40 % zu reduzieren erreicht werden kann.

Wachstumsbranche "Erneuerbare Energien"

Die erneuerbaren Energien sind jedoch nicht nur aus ökologischen Gründen von großer Bedeutung für das sich wandelnde Weltklima, sondern haben sich in den letzten Jahren zu einer der wichtigsten Wachstumsbranchen in Deutschland entwickelt. In 2012 waren rund 378.000 Menschen in der deutschen Erneuerbare-Energien-Branche beschäftigt.

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