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Foto: Wettbewerb um den Titel Grüne Hauptstadt Europas 2017 Nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren im Wettbewerb um den Titel "Grüne Hauptstadt Europas 2017" konnte die Stadt Essen im Finale in Bristol (amtierende "Grüne Hauptstadt Europas 2015") mit ihrem Konzept die Jury der Europäischen Kommission überzeugen und sich gegen die Städte Nijmegen,’s Hertogenbosch und Umea durchsetzen. Foto: Chris Bahn, Bristol City Council

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Wir alle sind "Grüne Hauptstadt Europas 2017"

18.06.2015

Nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren im Wettbewerb um den Titel "Grüne Hauptstadt Europas 2017" konnte die Stadt Essen im Finale in Bristol (amtierende "Grüne Hauptstadt Europas 2015") am 17. Juni mit ihrem Konzept die Jury der Europäischen Kommission überzeugen und sich gegen die Städte Nijmegen,’s Hertogenbosch und Umea durchsetzen.

Mit Ihrer 264 seitigen Bewerbung belegte die Stadt Essen bereits im April den ersten Platz bei der Gesamtbewertung der technischen Jury. In Bristol wurde Essen jetzt neben Oberbürgermeister Reinhard Paß und Umweltdezernentin Simone Raskob von Professor Martina Oldengott (Emschergenossenschaft), Dr. Andreas Kipar (kiparlandschaftsarchitekten GmbH), Nils Hoffmann (Via Verkehrsgesellschaft mbH), Jens Geier (MEP), Zafer Yildirimer (Dolmetscher), Matthias Sinn (Umweltamt), Michael Mühlenkamp (Umweltamt), Angelika Siepmann (Umweltamt), Julia Trippler (Grün und Gruga Essen), Petra Thetard (Europabeauftrage der Stadt Essen) und Philipp Schulze (Persönlicher Referent des Oberbürgermeisters) vertreten.

Die zweite Bewerbung der Stadt Essen brachte nun den gewünschten Erfolg: Nach Hamburg (2011) ist Essen die zweite Grüne Hauptstadt Europas in Deutschland. Dieser Titel wird seit 2010 von der europäischen Kommission verliehen.

Die Jury aus Vertreterinnen und Vertretern der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, des Ausschusses der Regionen, der Europäischen Umweltagentur, des Internationalen Rates für Lokale Umweltinitiativen (ICLEI), des Büros des Covenant of Mayors und des Europäischen Umweltbüros waren von den Visionen, Projekten und der Kommunikationsstrategie begeistert und sehen Essen in allen zwölf Themenfeldern sehr gut aufgestellt.

Oberbürgermeister Paß direkt nach der Preisverleihung: "Der Green Capital Award 2017 ist eine Anerkennung der Arbeit aller Essenerinnen und Essener, dank derer wir den Strukturwandel erfolgreich gemeistert haben. Ganz besonders bedanken möchte ich mich bei der Beigeordneten Simone Raskob und ihrem Team, die tolle Arbeit geleistet haben. Ich freue mich darauf, dass die Stadt Essen Europa und darüber hinaus zeigen kann, wie grün unsere lebenswerte Heimatstadt ist."

Simone Raskob: "Essen, wir sind alle Grüne Hauptstadt! Vielen Dank an das ganze Team und allen, die in Essen die Daumen gedrückt haben. Wir freuen uns auf ein tolles Europajahr 2017!"

Zum Hintergrund:

Mit dem Titel "Grüne Hauptstadt Europas" wird die europäische Stadt ausgezeichnet, die nachweislich hohe Umweltstandards erreicht hat und fortlaufend ehrgeizige Ziele für die weitere Verbesserung des Umweltschutzes und der nachhaltigen Entwicklung verfolgt.

Die Gewinnerstadt nimmt somit eine Vorreiterrolle und Vorbildfunktion für umweltbewusstes urbanes Leben in Europa ein.

Da die Umwelt und Ihr Schutz immer mehr in den Vordergrund rücken und ein Bewusstsein für den Umweltschutz bei möglichst allen Bürgerinnen und Bürgern hervorgerufen werden soll, wird mit diesem Sieg 2017 ein Jahr voller Aktivitäten rund um das Thema umweltbewusstes urbanes Leben. Und auch die Essener Bevölkerung kann sich freuen: Durch die Unterstützung der europäischen Netzwerke und die EU Förderungen werden viele geplante Maßnahmen für eine lebenswerte Stadt künftig noch besser umgesetzt werden können.

Weitere Hintergrundinformationen finden Sie unter: http://gruene-hauptstadt.essen.de

Herausgeber:

Stadt Essen
Presse- und Kommunikationsamt
Rathaus, Porscheplatz
45121 Essen
Telefon: +49 201 88 0 (Zentrale)
E-Mail: info@essen.de
URL: www.essen.de/presse