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Grafik: Stadt Essen lädt zum Kongress "Zukunftsformate der Region - Partizipationskultur in der Metropole Ruhr" Grafik: Stadt Essen

Stadt Essen lädt zum Kongress "Zukunftsformate der Region - Partizipationskultur in der Metropole Ruhr"

Am 9. und 10 Dezember, Halle 12, auf dem UNESCO-Welterbe Zeche Zollverein. Anmeldung noch bis 21. November möglich.

15.11.2019

Die Metropole Ruhr befindet sich in einem stetigen Wandel: Die Kohle- und Industriegeschichte prägt die Region bis heute, doch hat sie ihr Wesen seitdem stark verändert. Beispielhaft dafür ist der erfolgreiche Umbau von einer grauen Industrielandschaft zu einer grünen und blauen Infrastruktur. Wie kaum eine andere Region Europas erlebt die Metropole Ruhr eine Vielzahl von Zukunftsformaten, wie dem Emscher-Umbau, der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017, der möglichen Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2032 oder der Internationale Gartenausstellung 2027. Doch nicht nur in Großprojekten zeigt die Region die Möglichkeiten des Wandels auf. Veränderungsprozesse werden ebenfalls von zahlreichen Initiativen oder Projekten vor Ort gestaltet, die das Lebensfeld der Bürgerinnen und Bürger nachhaltig verändern.

Nach dem erfolgreichen Kongress "EUROPÄISCHE ZUKUNFTSFORMATE: Ergebnisse, Wirkungsweisen und Gemeinsamkeiten europäischer Zukunftsformate – am Beispiel der Metropole Ruhr" im Grüne Hauptstadt Jahr 2017 folgt im Dezember nun die erste Folgeveranstaltung unter dem Titel "Zukunftsformate der Region", bei der die Partizipationskultur in der Metropole Ruhr diskutiert und gefördert werden soll. Der Kongress, der am 9. und 10. Dezember in der Halle 12 auf dem Gelände des UNESCO-Welterbes Zeche Zollverein stattfinden wird, soll ein passenden Rahmen für den Austausch rund um die Themen Zukunftsformate, Entwicklung von zielgerichteten Handlungsstrategien im Hinblick auf ein gemeinsames Bestreiten der Grünen Dekade sowie das Ausloten von Bedürfnissen der Region und den Bürgerinnen und Bürgern schaffen.

"Ich freue mich, dass es uns auch in diesem Jahr wieder gelungen ist, renommierte Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in Essen zusammen zu bringen, um Partizipation als Erfolgsfaktor großer Veränderungsprozesse zu beleuchten", so Simone Raskob, Geschäftsbereichsvorstand Umwelt, Bauen und Sport der Stadt Essen und Initiatorin des Kongresses. "Der gemeinsame Austausch zwischen den internationalen Formaten hier im Ruhrgebiet hat enormes Potenzial für die Zukunft unserer Region."

Vorträge und Diskussionsrunden mit hochkarätigen Gästen

Simone Raskob wird den Kongress "Zukunftsformate der Region" am Montag, 9. Dezember, um 18 Uhr eröffnen. Daran anknüpfend wird die Veranstaltung mit Gesprächsrunde "Ruhr Talks", in der unterschiedliche Akteurinnen und Akteure der Metropolregion zu Wort kommen und ihre Projekte und Initiativen vorstellen, eingeläutet.

Am Dienstag, 10. Dezember, folgen, nach der Begrüßung und offiziellen Eröffnung des zweiten Kongresstages durch Oberbürgermeister Thomas Kufen, zahlreiche Vorträge und Diskussionsrunden rund um die Themen Partizipation, Partizipationskultur sowie zur Zukunft der Metropole Ruhr. Akteurinnen und Akteure aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, die am Kongress teilnehmen werden, sind unter anderem Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales des Landes NRW, Prof. Dr. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie sowie Frau Prof. Dr. Barbara Buchenau von Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. Ulrich Paetzel, Vorstandsvorsitzender von Emschergenossenschaft oder Harriet Tiemens, Vizebürgermeisterin der Stadt Nijmegen, am Kongress.

Anmeldungen noch bis zum 21. November möglich

Neben Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik können sich auch interessierte und engagierte Bürgerinnen und Bürger zum Kongress "Zukunftsformate der Region - Partizipationskultur in der Metropole Ruhr" anmelden, um sich vor Ort zu informieren, auszutauschen oder eigene Projekte und Initiativen zu einzubringen.

Weitere Informationen zum Kongress sowie zur Anmeldemöglichkeit gibt es unter www.zukunftsformatederregion.de.

Herausgeber:

Stadt Essen
Presse- und Kommunikationsamt
Rathaus, Porscheplatz
45121 Essen
Telefon: +49 201 88 0 (Zentrale)
E-Mail: info@essen.de
URL: www.essen.de