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Foto: Elke Brochhagen, Stadt Essen

Stadt Essen zieht positive Baumbilanz für Jahre von 2013 bis 2018

13.11.2019

Bäume in der Stadt spielen bei der Bewältigung der Herausforderungen des Klimawandels eine große Rolle. Für den Zeitraum von Juli 2013 bis Ende 2018 hat die Stadt nun eine Bilanz der städtischen Bäume gezogen: Trotz des Pfingststurms Ela (2014) sowie des Orkantiefs Friederike (2018), die in Essen immense Schäden am Baumbestand verursacht haben, fällt diese Bilanz positiv aus. Insgesamt konnte die Anzahl der Bäume auf städtischen Grundstücken im Vergleich der Jahre 2013 und 2018 von 194.444 auf 199.047 steigen.

Diese Zahlen wurden ausschließlich auf Basis der Liste der zu pflegenden und zu kontrollierenden Bäume auf Grundstücken der Stadt Essen erhoben. Berücksichtigt werden dabei sowohl Baumneupflanzungen, beispielsweise an Straßen oder in städtischen Grünanlagen, aber auch Bäume, die durch natürliche Verjüngung entsprechend herangewachsen sind. Bäume auf Privatgrundstücken tauchen in der Baumbilanz nicht auf. Gezählt werden die Bäume nicht mittels eines Einzelbaumkatasters, bei dem jeder einzelne Baum erfasst wird, sondern in Betrachtung sogenannter Kollektive, also gesamter Grundstücksflächen.

Wird ein Straßenbaum mit eigenem Baumbeet entfernt, so führt die Stadt Essen grundsätzlich eine Ersatzpflanzung am gleichen Standort durch. Um die städtische Baumbilanz in Essen weiterhin stetig zu verbessern, erstellt Grün und Gruga in Abstimmung mit Fachbereichen der Stadtverwaltung, auf deren Flächen Bäume stehen, Konzepte, um nötige zukünftige Baumpflanzungen zu koordinieren und damit den klimatischen Veränderungen und Entwicklungen zu begegnen.

Herausgeber:

Stadt Essen
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