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Staupe bei Fuchs in Essen-Heidhausen nachgewiesen

Hundehalter sollten Impfschutz ihrer Hunde überprüfen und Vierbeiner im Stadtgebiet anleinen

14.03.2019

Mitte Februar wurde ein auffällig apathischer Fuchs in Essen erlegt. Wie das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt der Stadt Essen jetzt bestätigt, war der Fuchs an Staupe erkrankt. Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper hat das Canine Staupevirus nachgewiesen.

Die Staupe

Die Staupe ist eine hoch ansteckende Infektionskrankheit für Hunde und andere heimische Fleischfresser wie Füchse, Wölfe, Dachse oder Frettchen. Hunde können sich leicht über direkten Kontakt zu erkrankten Tieren oder über deren Ausscheidungen infizieren. Eine Gefahr für Menschen und Katzen besteht dagegen nicht.

Impfschutz überprüfen

Die Amtstierärzte der Stadt Essen raten Jägern und Hundebesitzern dringend, den Impfpass ihrer Vierbeiner auf eine gültige Staupeimpfung hin zu kontrollieren, da ein aktueller Impfschutz gegen die häufig tödlich verlaufende Krankheit bei Hunden unerlässlich ist. Hundebsitzerinnen und -besitzern wird zudem geraten, ihre Tiere im gesamten Stadtgebiet zum Schutz anzuleinen.

Da die Staupe keine meldepflichtige Erkrankung ist, kann bezüglich weiterer Fälle im Stadtgebiet keine Aussage getroffen werden.

Ansprechpartner

Stadt Essen, Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt
Goldschmidtstraße 112
45141 Essen
E-Mail: veterinaeramt@essen.de

Herausgeber:

Stadt Essen
Presse- und Kommunikationsamt
Rathaus, Porscheplatz
45121 Essen
Telefon: +49 201 88 0 (Zentrale)
E-Mail: info@essen.de
URL: www.essen.de