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Bürgermeister Franz-Josef Britz (links ) eröffnet das Fahrradparkhaus an der Savignystrasse in Holsterhausen v.l.n.r: Bürgermeister Franz-Josef Britz, die erste Mieterin, Jörg Althoff, Vorsitzender des ADFC Essen, Umwelt-, Bau- und Sportdezernentin Simone Raskob und Jochen Hensel, Projektmanager Mobilität der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017. Foto: Elke Brochhagen; Stadt Essen Bürgermeister Franz-Josef Britz (links ) eröffnet das Fahrradparkhaus an der Savignystrasse in Holsterhausen v.l.n.r: Bürgermeister Franz-Josef Britz, die erste Mieterin, Jörg Althoff, Vorsitzender des ADFC Essen, Umwelt-, Bau- und Sportdezernentin Simone Raskob und Jochen Hensel, Projektmanager Mobilität der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017. Foto: Elke Brochhagen; Stadt Essen

Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017 und ADFC Essen eröffnen erste Fahrradparkhäuser in Holsterhausen und Rüttenscheid

19.04.2018

Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer in Holsterhausen und Rüttenscheid haben ab sofort die Möglichkeit, ihre Räder und Pedelecs diebstahlsicher und wettergeschützt unterzustellen: An der Savignystraße in Holsterhausen und an der Cäsarstraße in Rüttenscheid wurden nun die ersten beiden Essener Fahrradparkhäuser eröffnet. Initiiert wurde das Projekt vom ADFC Essen e.V., finanziert aus Mitteln der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017. Ab sofort können die zwölf Parkplätze pro Parkhaus über den ADFC gemietet werden. Die Mietkosten betragen im Jahr 2018 10 Euro pro Monat.

"Unsere ehrgeizigen Mobilitätsziele sehen vor, dass die Essenerinnen und Essener in knapp 20 Jahren ihre Wege jeweils zu 25 Prozent mit öffentlichem Nahverkehr, Auto- und Fahrradverkehr sowie zu Fuß zurücklegen. Das Fahrrad hat innerhalb der Gruppe der nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmer den weitesten Aktionsradius und damit das größte Potential, Kfz-Fahrten zu ersetzen. Die nichtmotorisierte Mobilität hilft dazu noch, den Ausstoß von Stickoxiden und CO2 zu reduzieren", sagte Bürgermeister Franz-Josef Britz während der Eröffnung. Die Parkhäuser sollen den Bewohnerinnen und Bewohnern dicht bebauter Quartiere mit engen Kellern und Treppen den Zugang zu ihren Fahrrädern erleichtern und sie so motivieren, öfter vom Auto auf das Rad umzusteigen.

Ein nachhaltiges Projekt der Grünen Hauptstadt Europas - Essen 2017

"Die Fahrradparkhäuser sind eines von zahlreichen nachhaltigen Mobilitätsprojekten, die die Stadt Essen in ihrem Jahr als Grüne Hauptstadt Europas gemeinsam mit Partnern angestoßen und umgesetzt hat. Alle Projekte unterstützen das Ziel, in Essen eine Mobilitätswende einzuleiten", sagte Simone Raskob, Umwelt-, Bau- und Sportdezernentin und Projektleiterin der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017.

Wer an einem Parkplatz in den Fahrradparkhäusern interessiert ist, kann sich direkt an den ADFC Essen e.V. wenden (Tel: 0201 / 231707, E-Mail: adfc@vuz-essen.de). Bürgerinnen und Bürger aus anderen Stadtteilen können über folgenden Link ihr Interesse an einem Fahrradparkhaus in der Nähe des eigenen Wohnortes bekunden: www.adfc-nrw.de/kreisverbaende/kv-essen/service/fahrradpark-haus.html

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