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Eine Feriengruppe der Schule Natur freut sich gemeinsam mit Dr. Verena Schmidt Eichholz, operative Leitung Schule Natur (links), Dr. Martin Gülpen, wissenschaftliche Leitung Botanik im Grugapark (hinten), und Gisela Lamkowsky, BNE-Agentur NRW (vorne rechts) über die Auszeichnung. Eine Feriengruppe der Schule Natur freut sich gemeinsam mit Dr. Verena Schmidt Eichholz, operative Leitung Schule Natur (links), Dr. Martin Gülpen, wissenschaftliche Leitung Botanik im Grugapark (hinten), und Gisela Lamkowsky, BNE-Agentur NRW (vorne rechts) über die Auszeichnung. Foto: Grugapark Essen

Große Auszeichnung für die Schule Natur

Schule Natur im Grugapark Essen ist Regionalzentrum im Landesnetzwerk "Bildung für nachhaltige Entwicklung NRW"

06.10.2017

Seit Juli 2017 ist die Schule Natur im Grugapark Essen Regionalzentrum im Landesnetzwerk "Bildung für nachhaltige Entwicklung NRW" und wird vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Die Schule Natur gehört damit zum landesweiten Verbund regional bedeutsamer Einrichtungen der Umweltbildung. Das im vergangenen Jahr neu ins Leben gerufene Landesnetzwerk außerschulischer Lernorte der Umweltbildung vernetzt Einrichtungen miteinander, die ihre Arbeit im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) gestalten. Bei der BNE geht es darum, die Auswirkungen des eigenen Handelns auf die Welt zu verstehen um mit Blick auf Mensch und Umwelt verantwortungsvolle Entscheidungen treffen zu können. Mit Hilfe der Landesmittel können die Umweltbildungseinrichtungen ihre bestehenden Angebote weiterentwickeln und sich inhaltlich besser aufstellen.

Die Teilnahme an der Förderung wurde vom Projektbüro "Grüne Hauptstadt Europas - Essen 2017" ermöglicht.

Zum Hintergrund:

Die Zusammenarbeit im Netzwerk wird über die BNE-Agentur NRW als Fach- und Koordinierungsstelle gesteuert; sie ist in der Natur- und Umweltschutzakademie (NUA) NRW in Recklinghausen angesiedelt.

Neben der Schule Natur haben noch 19 weitere Regionalzentren in NRW ihre Zuwendungsbescheide zur Förderung ihrer beantragten Maßnahmen auf dem Gebiet der Bildung für nachhaltige Entwicklung empfangen.

Das Förderprogramm ist Teil der Umsetzung der "Landesstrategie Bildung für nachhaltige Entwicklung – Zukunft Lernen NRW (2016-2020)", die Bildungsziele der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen auf Landesebene umsetzen soll.

Das Ministerium weist darauf hin, dass der Bereich der außerschulischen Umweltbildung einen bedeutenden Teil der vielfältigen und dynamischen Bildungslandschaft in NRW ausmacht. Die Umweltbildungseinrichtungen ermöglichen erfahrungs- und handlungsorientiertes Lernen im Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Sie sind wichtige Partner für Schulen und Kindertageseinrichtungen, aber auch für Hochschulen sowie andere Bildungs- und Weiterbildungseinrichtungen. Mit zielgruppenorientierten Angeboten ergänzen sie Lernprozesse entlang der gesamten Bildungskette. Mit der Förderung verfolgt das Ministerium das Ziel, unterstützungswürdige Strukturen in der außerschulischen Umweltbildung langfristig abzusichern und zu vernetzen.

Herausgeber:

Stadt Essen
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