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Gesund, klimafreundlich und kostenlos unterwegs

Wer zu Fuß geht, hält sich fit und ist aktiver Klimaschützer. Gehen ist CO2-neutral und klimaschonend. Würden wir unsere Geh-Leistung verdoppeln und gleichzeitig das Auto um genau diese Strecke stehen lassen, so könnten wir nach Berechnungen des Bundesumweltministeriums jährlich 1,5 Millionen Tonnen CO2 in Deutschland eingesparen.

Radfahren: ist umwelfreundlich, hält fit und macht Spaß!

Wo es um klimafreundliche Mobilität geht, darf das Fahrrad nicht fehlen. Für viele ist Radfahren reine Freizeitbeschäftigung. Aber das Fahrrad kann mehr, denn es ist im Alltag ein optimales Verkehrsmittel für kurze und mittlere Strecken.

Das Fahrrad nimmt eine Spitzenposition ein, wenn es um Gesundheitsförderung, Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit geht. Radfahren ist nicht nur die sauberste und kostengünstigste, sondern oftmals auch die flexiblere und schnellere Wahl. Radeln macht darüber hinaus Spaß, hält fit und gesund. Die Einsatzbereiche und Aktionsradien des Fahrrades werden durch neue Entwicklungen bei E-Fahrrädern, dem Einsatz von Fahrradverleihsystemen wie dem Metropolrad Ruhr und in Kombination mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (z. B. mit Bike+Ride-Anlagen) zusätzlich erweitert. Steigen Sie auf, steigen Sie um!

Wandlung zu einer fahrradfreundlichen Stadt

Seit der Verleihung der sogenannten "Rostigen Speiche" Anfang der 90er Jahre erlebt Essen eine beachtliche Wandlung zu einer fahrradfreundlichen Stadt. Inzwischen durchzieht ein Netz von ausgeschilderten Radwegen das Stadtgebiet, oftmals durch abgesetzte Radwege oder Radstreifen, Fahrradstraßen oder über Radwege abseits des Straßenverkehrs.

Fußgänger: Gewinner auf den Kurzstrecken

Auf kurzen Strecken, z. B. zum Bäcker, zum Kindergarten oder zur Schule, sind die eigenen Füße unschlagbar. Ohne Parkplatzsorgen, mit Abkürzungen und klarem Kopf erreichen Fußgänger Ziele auf Kurzstrecken einfach und schnell.