Skip to the navigation Skip to the content

Klimakonzept

Zukunftsweisend: Das Integrierte Energie und Klimakonzept

Mit dem Integrierten Energie- und Klimakonzept (IEKK) hat der Konzern Stadt Essen im Jahr 2009 eine Gesamtstrategie zur nachhaltigen Stadtentwicklung, zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung entwickelt. Das IEKK stützt sich auf ein vielfältiges Engagement in der Essener Stadtgesellschaft und basiert auf einem breiten Konsens innerhalb der Verwaltung, der Konzernunternehmen und der Politik. Der dynamische und lebendige Prozess mit seinen Zielen und inzwischen über 130 Maßnahmen ist über das Jahr 2030 hinaus angelegt und in Teilbereichen eng verzahnt mit Aktivitäten in den Bereichen Wissenschaft und Forschung (Profilschwerpunkt Urbane Systeme der Universität Duisburg-Essen; Schwerpunkt Klimakultur des Kulturwissenschaftlichen Instituts).

Projekte werden fortlaufend abgeschlossen und neue Projekte aufgenommen.

Erfolgsmessung und Nachhaltigkeit

Als zentrales Controlling-Instrument wird jährlich ein Bilanzbericht erstellt. Dieser Bericht der Stabsstelle Klimaschutz des Umweltamtes stellt die Ergebnisse bei der Umsetzung des Maßnahmenprogramms qualitativ und – sofern möglich – quantitativ gegliedert nach Sektoren und Einzelmaßnahmen dar.

Förderprojekt der Nationalen Klimaschutzinitiative:
Beratende Begleitung der Umsetzung des
Integrierten Energie- und Klimakonzept der Stadt Essen

Essen verfolgt mit dem Integrierten Energie- und Klimakonzept (IEKK) das Ziel, den Ausstoß an Kohlendioxyd bis 2020 um 40% im Vergleich zu 1990 zu reduzieren. Durch die im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative geförderte „beratende Begleitung zur Umsetzung des IEKK“ sollten die Voraussetzungen in Essen geschaffen werden, das Ziel zu erreichen. Die beratende Begleitung gliederte sich in drei Hauptbereiche.

1. Unterstützung von Projektsteuerung, Projektmanagement und Controlling
Im Teilprojekt „Begleitung, Beratung und Monitoring bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Integrierten Energie- und Klimakonzeptes“ wurde auf Basis der vorhandenen Projektgrundlagen ein geschlossenes Gesamtkonzept generiert. Ergebnis waren unter anderem die Neuorganisation der Gremien der Klimawerkstadt Essen sowie das Arbeitsprogramm 2013 bis 2016 (pdf, 1233 kB).

Organigramm: Aufbau- und Ablaufdiagramm der Gremien der Klimawerkstadt Essen

2. Unterstützung bei der Aktivierungs- und Öffentlichkeitsarbeit
Als Rahmen für die gemeinsamen Anstrengungen zum Klimaschutz in unserer Stadt dient die Entwicklung der Dachmarke „klima|werk|stadt|essen“, für die im Förderprojekt das Corporate Design entwickelt wurde. Unter diesem Dach unterstützt die Klimaagentur Essen durch aktivierende Netzwerk- und Kampagnenarbeit die Entwicklung einer neuen Klimakultur in Essen. Beispiele für konkrete Kampagnen die im Förderprojekt unterstützt bzw. entwickelt wurden sind...

  • ... die RWE Flugthermografie Essen,
  • ... die Kinder- und Umweltzeitung,
  • ... das Anreizprogramm zum Nachtspeicheraustausch,
  • ... die Energieberatung der Gelegenheiten sowie
  • ... die Energieeinsparung in Sportstätten und Bädern

3. Öffentliches Informationsmanagement zum Klimaschutz in Essen
Der Schwerpunkt dieses Bausteines war die Unterstützung der Stadt Essen bei der Weiterentwicklung unserer Internetseite www.klimawerkstadtessen.de als zentrale Plattform für alle Informationen und Aktionen zu Klima in Essen.

Schrift-Bild-Marke: Gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Nationale Klimaschutzinitiative
Kontaktinfo

Kontakt

Klimaschutz, Klimabilanz

Symbol: E-Mail verschicken  +49 201 88 59219

weitere Informationen (Sprechzeiten, Anschrift, Dienstleistungen...)