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Klimaschutzwettbewerbe

Wussten Sie schon, dass...

... eine Schule beim jährlichen bundesweiten Wettbewerb Energiesparmeister werden kann?

... der Schulweg mit dem Fahrrad oder zu Fuß pro Klasse 7.500 Kilogramm CO2 spart?

... eine einzelne Suchanfrage bei Google so viel Energie verbraucht, wie eine Energiesparlampe innerhalb einer Stunde? Der größte Teil wird dabei in den Rechenzentren weltweit zur Kühlung der Server benötigt. Die Internet-Suchmaschine ecosia.de sucht z. B. klimaneutral!

... ein Gerät im Stand-by-Betrieb 1 Watt verbraucht und sich bei 8.7600 Stunden im Jahr etwa 5,7 Kilogramm CO2 ergeben?

... jeder 5. Baum für Papier gefällt wird? Deutschland liegt beim weltweiten Papierverbrauch mit über 20 Millionen Tonnen auf Platz 4.

Zeit für Veränderungen

Für wirksamen lokalen Klimaschutz müssen viele Veränderungen angestoßen werden, vor allem Veränderungen bei unseren alltäglichen Verhaltensweisen. Grundlage dafür ist ein umfangreiches Wissen, ein tieferes Verständnis für die vielen unterschiedlichen Aspekte des Klimawandels und eine anhaltende Motivation zum Klimaschutzhandeln. Wissen macht uns handlungsfähig.

Klimabildung: Klimaschutz ist eine Bildungsaufgabe.

Wie kann der Klimawandel didaktisch so vermittelt werden, dass klimafreundliches Verhalten entsteht? Welche Kompetenzen brauchen wir, um mit Unsicherheit, widersprüchlichen Aussagen und mit einem sich ändernden Klima richtig umgehen zu können? Welche Bildungsmaßnahmen eignen sich, um Gewohnheiten und gesellschaftliche Normen zu beeinflussen und klimafreundliche Verhaltensweisen kollektiv zu fördern? Bildung für den Klimaschutz vermittelt Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, wie sie nachhaltig denken und handeln können - und machen sie damit fit für eine klimafreundliche Zukunft.

Nachhaltigkeitsforschung

Die Nachhaltigkeitsforschung setzt sich aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen, wie unter anderem der Klimaforschung, der Stadtentwicklung und Raumplanung, der Sozial-, Kultur- und Politikwissenschaften, der Kommunikationswissenschaft, der Umweltpsychologie, der Wirtschaftswissenschaften oder der Physik zusammen: So erforschen in Bezug auf den Klimawandel u. a. Meteorologen, Geografen, Geologen, Ozeanografen und Physiker die Gesetzmäßigkeiten, die unser Klima bestimmen und beeinflussen. Die Biologen analysieren z. B. die Wirkung des Klimas auf lebende Organismen und die Wirtschaftswissenschaftler berechnen die ökonomischen Folgen des Klimawandels oder erforschen alternative Wachstumskonzepte. Die Sozialwissenschaftler untersuchen die komplexen Zusammenhänge zwischen Klimawandel und Gesellschaft. Die Kommunikationswissenschaftler erforschen Strategien der kommunikativen Vermittlung von Klimawandel und die Umweltpsychologen liefern unter anderem Erkenntnisse über das Verhalten der Menschen.