Benutzen Sie Energiesparlampen - die verbrauchen etwa 80 Prozent weniger Strom als herkömmliche Glühbirnen. Auch wenn Energiesparlampen teurer sind, sparen Sie durch ihre lange Lebensdauer bares Geld. Besser noch: Licht, wann immer möglich und sinnvoll, ausschalten.
Viele Elektrogeräte verbrauchen im "Bereitschaftszustand“ unnötig viel Strom. Sie sollten daher nach Gebrauch immer ausgeschaltet werden. Mit Hilfe von Steckerleisten können Sie gleich mehrere Geräte, wie z.B Fernseher, DVD-Rekorder und Stereoanlage komplett vom Netz nehmen.
Steht der Kauf eines neuen Kühlschranks oder einer Waschmaschine an? Kaufen Sie klimaschonende Geräte der Energieeffizienzklasse A++, die verbrauchen rund 50 Prozent weniger Energie - und das rechnet sich.
Überheizen Sie Räume nicht. Als ideale Raumtemperatur gelten im Wohn- und Arbeitsbereich 20 °C, in Küche und Flur sind 18 °C, im Schlafzimmer 16 °C ausreichend. Jedes Grad weniger spart 6 Prozent Heizkosten. Besser noch ist die energetische Sanierung des Gebäudes.
Falsches Lüften kostet Energie. Lüften Sie nicht mit dauerhaft gekippten Fenstern, da so viel Wärme entweichen kann. Besser ist Stoßlüften, d.h. die Fenster für kurze Zeit weit öffnen.
Für ein Vollbad in der Wanne benötigt man stolze 140 Liter Wasser. Beim Duschen hingegen fließen pro Minute etwa bis zu 20 Liter Wasser durch die Leitung. Das Duschen dem Baden vorziehen; das reduziert den Wasserverbrauch und spart Energie zur Erwärmung des Wassers. Noch mehr Einsparziele erzielen Sie durch wassersparsame Brauseköpfe.
Durch die energetische Sanierung eines Gebäudes (Dämmung von Wänden, Dach und Keller bzw. unterster und oberster Geschoßdecke; Fenster- und Heizungserneuerung) lassen sich bis zum 70 % Heizenergie einsparen.
Ansprechpartner und Infos zu Fördermöglichkeiten:
www.alt-bau-neu.de
www.essen.de/energie
Mit Hilfe eines Online-Tools der Stadtwerke Essen AG können Sie herausfinden, ob sich die Dachflächen Ihrer Immobilie für die Nutzung von Photovoltaik und Solarthermieanlagen eignen.